A-Jugend (Jahrgänge 1999/2000)

h.v.l.: Jan Graule, Stefan Stegmaier, Remi Geffroy, Alexander May, Patrick Köder, Sebastian Walter, Timo Karle, Adrian Mjekici, Florian Schindler, Philipp Wunder, Lukas Keppler v.v.l.: Matthias Gschwender, Luca Dreher, Jochen Schlosser, Nico Zwerger, Jonas Rettenmeier, Marius Zeller

Trainingsort: Jagstzell

Training in der Vorbereitung: Montag, Mittwoch, Freitag (19.00 – 20.30 Uhr), Training bereits gestartet

Trainer: Anselm Scherer (Rindelbach)

Ergebnisse/Termine

Bezirkspokal:

SGM Virngrund-Jagst – FC Ellwangen 1913 4:0

Quali-Staffel: Samstag, 16.09.2017 (16.00 Uhr) in Ellwangen

FC Ellwangen 1913 – SGM Virngrund-Jagst

Quali-Staffel: Samstag, 23.09.2017 (16.00 Uhr) in Jagstzell

SGM Virngrund-Jagst – SGM Juniorteam Sechta

Pressestimmen: SGM Virngrund/Jagst

Als SGM Virngrund am Ball

Fußball: SF Rosenberg, SV Jagstzell, SV Rindelbach und SSV Stimpfach kooperieren

Vier Vereine machen gemeinsame Sache: Die Sportfreunde Rosenberg, der Spiel- und Sportverein Stimpfach und die Sportvereine Jagstzell und Rindelbach treten künftig mit ihren Jugendteams als SGM Virngrund/Jagst an.

Benjamin Leidenberger

Ab jetzt gemeinsam als Spielgemeinschaft Virngrund/Jagst am Ball: Rudi Weinschenk (Jugendleiter SSV Stimpfach), Petra Kucher (Vorsitzende SV Jagstzell), Norbert Majewski (Vorsitzender SF Rosenberg) und Stephanie Arbter (Vorsitzende SV Rindelbach) bei der Vertragsunterzeichnung.

Mit rund 120 Kindern und Jugendlichen in drei gemeinsamen D-Jugendmannschaften, zwei C-Jugenden und jeweils einer B- und A-Jugend startet die SGM Virngrund/Jagst. Schon seit zwei Jahren wurde die Jugendkooperation zwischen Jagstzell, Rindelbach und Rosenberg aufgebaut, nun stößt auch noch der SSV Stimpfach dazu und die Gemeinschaft startet unter einheitlichem neuen Namen. Am Dienstag wurden die Verträge von Jugendleitern und Vereinsvorsitzenden im Vereinsheim Rosenberg unterzeichnet. Über die Kooperation soll langfristig die Jugendarbeit der Vereine gemeinsam organisiert werden. „Damit wollen wir unseren Jugendlichen auch in Zukunft die Möglichkeit bieten, in ihren Heimatvereinen attraktiven Fußball zu spielen und sie als Nachwuchs für die Aktivenmannschaften ausbilden“, sagte Petra Kucher, Vorsitzende des SV Jagstzell. Die Teams sind mit Trainern und Betreuern aus allen Vereinen besetzt. Im Vertrag wird auch ein Abwerben innerhalb der vier Vereine untersagt. Nach der durchlaufenen Jugend sollen heranwachsende Spieler zumindest für ein Jahr in der aktiven Mannschaft ihres Heimatvereins spielen. Die A- und die D-Junioren treten bereits in der Bezirksstaffel an. Dieses Niveau soll erreicht werden, um auch leistungsorientierten Talenten eine Perspektive im Heimatverein aufzuzeigen. Gleichzeitig sichert man mit der Kooperation das Angebot, in jedem Jahrgang Mannschaften stellen zu können. „Alleine hätte wohl keiner der Vereine ab der C-Jugend eigene Mannschaften stellen können“, sagte Dirk Wagner, stellvertretender Vorsitzender des SV Rindelbach. Da der SSV Stimpfach geografisch dem Bezirk Hohenlohe zugeordnet wird, das Spielrecht der SGM aber im Bezirk Kocher/Rems wahrgenommen wird, werden die Spiele lediglich in Rosenberg, Jagstzell und Rindelbach ausgetragen. Für seine Spieler sei das kein Problem, versicherte SSV-Jugendleiter Rudi Weinschenk: „Viele gehen in Ellwangen gemeinsam zur Schule und kennen sich bereits.“

© Schwäbische Post 18.09.2013

Weichenstellung für die Zukunft

SGM Virngrund/Jagst heißt die neue Jugendspielgemeinschaft mit den Vereinen SSV Stimpfach, SV Rindelbach, SF Rosenberg und SV Jagstzell.

SWP RALF MANGOLD | 21.09.2013 

"Mit der Spielgemeinschaft, die ab der Saison 2013/ 2014 unter dem Namen SGM Virngrund/Jagst auftritt, gehen wir einen gemeinsamen, langfristigen Weg, um den Fußball im Juniorenbereich zu organisieren. Damit möchten wir unseren Jugendspielern auch in Zukunft gute Möglichkeiten zum Fußballspielen bieten und den Nachwuchs für unsere Aktiven-Mannschaften sichern", heißt es im Vorwort zu der Vereinbarung zwischen den vier Vereinen, die am Mittwoch im Rosenberger Vereinsheim offiziell unterschrieben wurde.

"Spätestens ab der C-Jugend könnte kein Verein mehr eine eigene Mannschaft stellen", erklärt Jürgen Majewski, Vorstand der SF Rosenberg, die Zwänge, die die vier Clubs zum Umdenken gebracht haben. "Wir hätten ohne die Stimpfacher mit unseren drei Vereinen nicht einmal eine A-Jugend-Mannschaft zusammenbekommen. Zudem hat ein Dorfverein inzwischen eigentlich keine Chance mehr, in die Bezirksklasse aufzusteigen beziehungsweise die Liga zu halten." Im Gründungsjahr der Spielgemeinschaft wird der SSV Stimpfach nur mit den A- und C-Junioren dabei sein. "Wir hatten die D-Junioren schon für diese Runde gemeldet", erklärt Rudi Weinschenk, der seit sieben Jahren Jugendleiter des SSV Stimpfach ist.

So stoßen die B- und D-Junioren erst nächstes Jahr dazu. Zudem sollen auch noch die U15- und U17-Kicker, die bei der SGM Satteldorf/TSV Crailsheim als Gastspieler kicken, in der kommenden Runde zurückkehren.

"Wir hatten schon in den vergangenen drei Jahren im Jugendbereich verschiedene Spielgemeinschaften mit Jagstzell, Ingersheim und zuletzt Satteldorf, und das hat eigentlich ganz gut funktioniert. Aber jetzt wollen wir etwas Längerfristiges mit den anderen drei Vereinen aufbauen", so Weinschenk.

Leider können dadurch allerdings zukünftig keine Heimspiele mehr in Stimpfach ausgetragen werden, da die Spielgemeinschaft im Bezirk "Ostalb" gemeldet ist und es kein bezirksübergreifendes Spielrecht gibt. "Wir sind in Stimpfach eben Randlage und so macht es von den Fahrten zu Auswärtsspielen für uns keinen großen Unterschied von der Entfernung her."

Auch der Transport zum Training habe schon in der Vergangenheit gut geklappt. Zudem stellen die Stimpfacher, die zukünftig im nur fünf Kilometer entfernten Jagstzell mit ihren A- und C-Jugendlichen trainieren werden, mit Roman Kontry auch einen Jugendtrainer.

Über 120 Kinder und Jugendliche kicken in der neuen Spielgemeinschaft. "Wir sind mit Trainern und Betreuern gut aufgestellt." Ziel ist es, von den A- bis zu den D-Junioren in der Bezirksklasse zu spielen. "Die Jugendspieler verstehen sich schon sehr gut untereinander. Das geht ganz schnell. Zudem kennen sich einige auch schon aus der Schule", ist Weinschenk von den Vorzügen des Großprojekts vollkommen überzeugt.